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Borgo Sant’Andrea liegt in sanfter Südlage am letzten Moränenhügelring, einer der eindrucksvollsten Natur- und Kulturlandschaften der Region Friaul Julisch Venetien, und umfasst die gesamte darunter liegende Ebene bis zum Hügel Santa Maria del Gruagno. Gebildet wurden diese Hügel während der letzten Eiszeit im Quaternär; der Boden ist gut durchwässert und fruchtbar, hier und da wird das Bild von kleinen Wäldchen mit wilder Flora und Fauna unterbrochen. Der Legende nach befand sich einst in der darunter liegenden Ebene ein heute verschwundener See, dessen Spuren noch in der Gegend der Feuchtwiesen und der natürlichen Grundwasserquellen vorhanden sind; diese sind auch Ursprung eines äußerst interessanten Systems aus kleinen Bächen und Rinnsalen, die wahre Natur- und Umweltparadiese bergen. Ein überraschend schöner und nach den berühmten Weinbaugebieten Italiens und Frankreichs anmutender Landstrich.

Das gesamte Grundstück ist von kleinen Sträßchen umgeben, weitab von Lastverkehr, Industrieanlagen und intensiver Vieh- und Landwirtschaft; hier regieren Stille und Frieden, die nur durch das Geräusch von Schritten oder dem Zwitschern der Vögel durchbrochen werden. Dank der vielfältigen Tierwelt ist die Gegend sehr beliebt für Vogelbeobachtungen, Spaziergänge oder Ausflüge mit dem Fahrrad.